Publikationen


Details zu den nachstehend aufgeführten Artikeln bzw. Vorträgen erfahren Sie gerne bei uns.

 

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Vortrag Rentabilität von Reha-Kliniken

- Das Finanzscreening von Reha-Einrichtungen -

 

Ort:                Verband der Privaten Krankenanstalten in Bayern e.V., München

Datum:           7. Februar 2017  

 

Verantwortliche einer Reha-Einrichtung kommen heute an den Themen Bonitätsbeurteilung, Scoring und Rating nicht mehr vorbei. Diese Maßnahmen haben zum Ziel, Unternehmen valide einzuschätzen, um mögliche notwendige Neuausrichtungen frühzeitig einleiten zu können.  

Wesentliche Gliederungspunkte daraus sind: 

1. Spannungsfeld zwischen Patientenwohl, Erfüllung                                             gesetzlicher und ökonomischer Vorgaben sowie Sicherstellung der Zukunftsfähigkeit.   

2. Bonitätseinschätzungen bestimmen maßgeblich auch Gesundheitseinrichtungen. 

Über Scorings, bankinterne Ratings, Due Diligence sowie Unternehmensratings externer Ratingagenturen.

3. Ratings und relative Ausfallwahrscheinlichkeiten.

4. Bilanzen und ihre Aussagekraft zur Zukunftsfähigkeit.

5. Externe Unternehmensratings einer Ratingagentur vs. fundierte Unternehmensanalysen.

6. Trennfähigkeit von Unternehmen bei negativen Ergebnissen.

7. Dauerhaft defizitäre Ergebnisse und ihre signifikanten Auswirkungen.

8. Ihre Hausbank - wichtiger Finanzpartner und Begleiter auch in kritischen Situationen.

    Einführung von Basel I, II und III.

    Risikoadjustierte Preissetzung.

9. Die Reha-Einrichtung in der Wertschöpfungskette - ein prospektiver Blick.

  


Creditreform Rating AG und Ute Meyer HealthCare Consulting – als Spezialistin für Unternehmensanalysen in der Gesundheitswirtschaft – haben im April 2014 eine Kooperation geschlossen.

Erschienen: DAZ (Deutsche Apotheker Zeitung) online u.a.

 

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Wirtschaftsakademie Deutscher Apotheker GmbH.

 

 

Wie zukunftssicher ist Ihre Apotheke?

Schwerpunkt dieses Vortrags ist das Thema "Rating".

1. Was ist Rating?

2. Welche unterschiedlichen Ratings gibt es?

3. Meine profunde "Untersuchung" Ihrer Apotheke.

3. Wo liegen für Sie, als vorausschauender und unternehmerisch tätiger Apotheker, die    signifikanten Vorteile einer solch` fundierten Betrachtung.

4. Für welche Unternehmenssituationen ist diese Analyse sehr zu empfehlen?

 

 

Kooperationspartnerin der Creditreform Rating AG, die mit zu den führenden europäischen Ratingagenturen im Mittelstand zählt. 

10-jähriges Firmenjubiläum der Ute Meyer HealthCare Consulting.

Auf diesem Wege nochmals ganz herzlichen Dank bei allen Wegbegleitern für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Ich freue mich auf noch viele angenehme und erfolgreiche Jahre mit Ihnen!

 

 

Ist meine Zahnarztpraxis noch veräußerbar und was muss bzw. kann ich unter strategischen Gesichtspunkten noch rechtzeitig veranlassen?

Der Zahnarzt als "Unternehmer" - arbeiten Sie nicht nur in Ihrer Praxis, sondern auch an Ihrer Praxis !

 

Ein Ende mit Schrecken oder ein Schrecken ohne Ende? 

Die ökonomischen Rahmenbedingungen in der Gesundheitswirtschaft verändern sich signifikant und mit äußerster Dynamik. Unter diesem stetigen Druck befinden Sie sich als Apothekeninhaber (-in)

in einem permanenten Spannungsfeld zwischen der öffentlichen Aufgabenstellung als Apotheker (-in) und der Wirtschaftlichkeit Ihrer Apotheke.

Wann sollte bzw. muss ich als Apothekeninhaber (-in) die "unternehmerische Notbremse" ziehen und was ist dann dringend zu veranlassen?

 

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Arztpraxen, die einen Kredit benötigen, müssen künftig noch mehr Papierkram erledigen. Sonst gehen sie leer aus.

 

... Die Banken geben schärfere Regeln an Ihre Kunden weiter.

Mit einem fundierten Businessplan sind Sie richtig gut aufgestellt !

 

Erschienen: Ärzte Zeitung 2009

 

 

Die Zukunft unserer Apotheken.

Der Gesundheitsmarkt ist in Bewegung. Die Zukunft der Apotheken hängt nicht nur von den politischen Rahmenbedinmgungen ab, sondern auch von dem wirtschaftlichen Umfeld sowie den Führungsqualitäten des Apothekers selbst.

Unternehmerisches Handeln und pharmazeutische Fachkompetenz sichern langfristig die Überlebensfähigkeit der inhabergeführten Apotheke.

 

Erschienen: ANZAG Apothekenmanager 2009 

 

...der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein in Düsseldorf. 

Businesspläne minimieren das Investitions- und Ertragsrisiko neuer Leistungsfelder.

 

Nachstehende Fragen gilt es dabei unbedingt mit ins Kalkül zu ziehen:

1. Womit habe ich bislang mein Geld in der Praxis verdient?

2. Läßt sich meine neue Geschäftsidee exakt konkretisieren?

3. Kann ich mit meiner neuen Geschäftsidee in Zukunft auch Geld verdienen ? !

4. Welche signifikanten Bestandteile enthält eine potenzialträchtige Idee?

5. Die Hauptelemente des Businessplanes.

 

 

Apothekensymposium „Die Zukunft unserer Apotheken“.

Unternehmerisches Handeln gepaart mit pharmazeutischer Fachkompetenz sichert langfristig die Überlebensfähigkeit der inhabergeführten Apotheke.

 

Ein Abend zum Hören und Diskutieren.

Diese erstmals am Management Institut der Georg-Simon-Ohm Hochschule in Nürnberg stattfindende Diskussionsplattform soll Ihnen, als Inhaberin bzw. Inhaber einer Apotheke, die Möglichkeit eröffnen, aktuelle Fragen und Entwicklungen der Apothekenland in Deutschland mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu diskutieren.

 

Initiatorin und Leitung: Ute Meyer